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Auf Wikingers Spuren
Geschrieben von: desg-b   
Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 13:56 Uhr

„In Hamar hatten wir schon einmal 30 Grad minus…“, erinnert sich Bundestrainer Stephan Gneupel, aber mittlerweile ist man auch als Mitteleuropäer kälteerprobt. Und so konnte sich die DESG-Delegation gewissermaßen zuhause auf die äußeren Verhältnisse rund um den Weltcup in Norwegen (Samstag/Sonntag) vorbereiten. „Natürlich haben die Temperaturen die Gesamtumfänge beeinflusst“, berichtet der Coach, auch beim Test-Wettkampf in Erfurt waren die Bedingungen schwierig. „Aber nun sind wir einfach gespannt auf diesen Einstieg in die zweite Saisonhälfte.“ Auf je sechs Damen und Herren kommen 1500 m, 3000/5000 m sowie der Team Pursuit zu. Im schönen Vikingskipet (Wikingerschiff), wo Claudia Pechstein bei den Winterspielen vor 18 Jahren (!) Olympiasiegerin über 5000 m wurde.

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Im „kleinen Finale“ von Moskau
Geschrieben von: DESG-Presse   
Sonntag, den 05. Februar 2012 um 18:33 Uhr

Kooreman_KulikMike Kooreman, Matthias Kulik: Ein bisschen Optimismus erlaubt. Foto: DESG-PresseDas Schlusswort der vorletzten Weltcup-Station im Short Track blieb dem über 500 m derzeit unschlagbaren kanadischen Sprinter Olivier Jean vorbehalten: „Alles war toll hier in Moskau. Eine gute Organisation, schnelles Eis. Ich komme gerne wieder.“ Danke für die Blumen, Monsieur. Dem hätte sich die DESG-Delegation gerne angeschlossen. Doch erst zerstörte das ungewohnte Prozedere des Mannes mit der Starterpistole manche Hoffnung (Robert Seifert), dann fehlte mal hier, mal dort, ein Wimpernschlag. Egal. Bundestrainer Mike Kooreman lobt Bianca Walter (Platz 7 über 1000 m), die „Blut geleckt“ habe, sich ständig besser behaupte.

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Shorttracker frieren nicht…
Geschrieben von: desg-b   
Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 20:18 Uhr

Shorttrack_Team_Moskau2012Unser ST-Team in Moskau.
Foto: Matthias Kulik
Die deutschen Shorttracker, seit Wochenbeginn in Moskau, trotzen der Kälte in der russischen Metropole auf ungewohnte Weise. Man wagt sich in die U-Bahn, um in Trainingspausen den Roten Platz auszukundschaften, ignoriert bei minus 25 Grad die schmerzenden Backen und unternimmt einen Abstecher ins berühmte GUM Kaufhaus (aber nicht um weitere Schals zu kaufen…), lässt sich die Wachablösungen am Grabmal des unbekannten Soldaten im Alexandergarten nicht entgehen.

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Zur aktuellen Medienberichterstattung zu „Ermittlungen gegen den früheren Mediziner am Olympiastützpunkt Thüringen“
Geschrieben von: DESG-Presse   
Freitag, den 03. Februar 2012 um 12:30 Uhr

pdf DESG gegen Vorverurteilungen

 
Sprint-WM mit Tempoverschärfung
Geschrieben von: DESG-Presse   
Sonntag, den 29. Januar 2012 um 23:10 Uhr

Team_Calgary_komplettTeam Calgary von A(ngermüller) bis W(olf).
Foto: Markus Eicher
Calgary, das bedeutete im Januar 2012 die - von den Sprintern - erhoffte Tempo-Verschärfung. Weltrekorde bei den Frauen über 500 und 1000 Meter, in der Punkteaddition – kaum Stürze trotz der hohen Geschwindigkeiten, persönliche Bestzeiten en masse und eine gute Zuschauerresonanz im Olympic Oval. Die deutschen Skater konnten nur einige Ziel erreichen, häufig verhinderte regelrechtes Kufenpech besseren Platzierungen. Rang 9 nach vier Strecken für 500-m-Weltmeisterin Wolf, den wichtigen 14. Rang sicherte sich Judith Hesse. Während Monique Angermüller aufgrund eines Hautausschlages auf den zweiten Tag ganz verzichten musste.

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