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Geschrieben von: DESG-Presse
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Freitag, den 27. Januar 2012 um 14:46 Uhr |
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Aufregung bei den Damen. Foto: DESG-Presse* Eng ging es zu am Freitagvormittag im Zimmer 33 des „Galatea“ Hotels in Kosmonosy, einem Vorort von Mladá Boleslav. Ein Fernsehteam mit Redakteur Michael Drevenstedt, dazu ein Kameramann sowie der Techniker mit der langen Mikrofon-Angel besuchten Paul Herrmann und Daniel Zetzsche. „Robert Becker hat sich verdrückt, er ist etwas kamerascheu“, grinste Paul ganz locker und unbefangen ins Objektiv. Fragen über den Shorttrack-Sport an sich und seine Wettkampf-Vorbereitung im Besonderen beantwortete der 26-jährige Dresdner so souverän, als ob er täglich TV-Interviews gibt. Bianca Walter und Elisa Lenke gaben hingegen zu, dass es „ganz schön aufregend“ gewesen sei. Sie hatten ihr Zimmer extra noch aufgeräumt. Drevenstedts Interesse fokussierte sich auf die Ziele und Träume der Sportler. „Eine Staffel-Medaille darf es bei der EM schon sein“, so Bianca. Zu sehen sind die Trekkies am Samstag (ab ca. 14.18 Uhr) und Sonntag (15.40 Uhr), insgesamt 25 Mitarbeiter der ARD sind vor Ort – und haben einiges vor.
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Shorttrack im Ersten gucken! |
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Geschrieben von: DESG-Presse
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 16:05 Uhr |
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Entspannte Ruhe vor dem EM-Sturm. Foto: DESG-PresseNur zwei Stunden Anfahrt im Kleinbus von Dresden, eigentlich ist die Europameisterschaft im tschechischen Mladá Boleslav (Jungbunzlau) beinahe ein Heimspiel für die deutschen Shorttrack-Asse. Aber nur die jüngeren Semester unter den Kurvenkratzern, wie Elisa Lenke oder Daniel Zetzsche, kennen das Zimní Stadion, in dem sich die kontinentale Elite von Freitag bis Sonntag über die 111-m-Bahn jagt. 2007 fand hier eine Junioren-Weltmeisterschaft statt.
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Geschrieben von: DESG-Presse
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Dienstag, den 24. Januar 2012 um 19:18 Uhr |
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Optimistisch in die Sprint-WM: Samuel Schwarz. Foto: Wintersport aktuellSeit den Olympischen Spielen 1988 in Calgary kennt man den Fön-Wind Chinook, der weiße Landschaften im Nu verschwinden lässt. Auch vor den Sprint-Weltmeisterschaften am Wochenende ließ der Sturm aus den nahen Rocky Mountains das Quecksilber von minus 25 auf plus 5 Grad schnellen. „Der Schnee ist fast weg“, konstatierte Chef-Bundestrainer Markus Eicher, der aus München zum Team stieß, während die fünf WM-Starter und Coach Thomas Schubert vom Weltcup in Utah (zweimal Bronze) anreisten. „Wir haben uns abends im Steakhouse getroffen, die Stimmung ist prima, alle sind gut drauf“, der erste Eindruck des Bayern. Nur Jenny Wolf klagt über eine gewisse Müdigkeit – nach Reisestrapazen und Temperaturschwankungen. Samuel Schwarz hat seinen Sturz über 500 m („ein technisches Problem“) abgehakt, Monique Angermüller ist hoch zufrieden, jetzt steht der erste Eis-Test bevor. Dann wird sich das Hockeyverrückte Alberta - wenn die Flames spielen, hält Calgary den Atem an – auch für Speed Skating erwärmen.
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Auf den Spuren von Jeremy |
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Geschrieben von: DESG-Presse
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Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 15:35 Uhr |
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Jetzt kann es losgehen. Mit Fahrrädern und der Massagebank trafen auch die letzten Gepäckstücke der DESG-Delegation aus Salt Lake City in Calgary ein. Am Wochenende geht es um die Sprint-WM-Titel, Chef-Bundestrainer Markus Eicher und Bundestrainer Thomas Schubert skizzierten bis in die frühen Morgenstunden die Zielstellung für das Rendezvous der weltschnellsten Kufenflitzer. Bei den Herren hofft das Coach-Duo auf Samuel Schwarz (28), „für den erstmals eine Top 10-Platzierung im Endklassement nach vier Strecken in Reichweite rückt.“ Nach guten 1000-m-Leistungen in diesem Winter sind allerdings zwei „solide“ 500-m-Läufe die Voraussetzung. Denny Ihle (27), der seinen Bruder Nico (Saisonende aufgrund Schambeinentzündung) vertritt, feiert seine Premiere bei einer Sprint-WM und hofft auf persönliche Bestzeiten.
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Favoritensiege in Oberstdorf |
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Geschrieben von: DESG-Presse
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Dienstag, den 24. Januar 2012 um 15:50 Uhr |
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Torsten Kröger und Christoph Milz im Zweikampf. Foto: ©AlexaSchwendinger2012Die erste Etappe des Saison-Endspurts haken die DESG-Shorttracker als gelungen ab. Bundestrainer Mike Kooreman verlangte vor den Winter-Highlights von jedem, auch von den Topläufern, eine Formüberprüfung im Rahmen des Deutschland-Pokals in Oberstdorf. Und die Stammformation wurde im Eissportzentrum ihrem guten Ruf gerecht. Zunächst mussten alle Läufer gegen die Uhr antreten: Time Trial über neun Runden. Dann standen die Wettkämpfe auf den olympischen Distanzen auf dem Programm.
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