TeambuildingEin Netz, das uns verbindet und zusammenhält. Foto: TeamVor kurzem noch happy im Trainingslager, schickt Anna Seidel Grüße aus dem Krankenbett. Bei einem Sturz auf dem Eis zog sie sich einen Bruch des 12. Brustwirbels zu und wird die nächsten Wochen aussetzen müssen. „Trotz allem versuche ich, optimistisch zu bleiben und mich schnellstmöglich zurück zu kämpfen!“ meldet sie auf Facebook.

pdfHIER finden Sie die Pressemitteilung der DESG zum aktuellen Urteil im Fall Claudia Pechstein.

Teeuwen neuWir stellen vor: Stefanie Teeuwen, neue Frau an der Spitze. Foto: DESG-Presse„Die Geschwindigkeit, die ein Mensch aus eigener Kraft erreichen kann“, beschreibt Stefanie Teeuwen die Faszination des Eisschnelllaufens. Wie auch „ihr“ Verband seit Monaten bei der personellen und strategischen Neuausrichtung mächtig aufs Tempo drückt. Mit Stefanie Teeuwen an der Spitze. Ab dem 1. Juni übernimmt die 1969 in Kempen am Niederrhein geborene bisherige Vizepräsidentin die Leitung der Deutschen Eisschnelllauf Gemeinschaft (DESG). Als Nachfolgerin von Gerd Heinze ad interim bis zu den Neuwahlen Anfang September.

Heinze in MunchenGerd Heinze wurde in der Geschäftsstelle verabschiedet von Waltraud Irlinger, Michael Talermann und Matthias Kulik.
Foto: Geschäftsstelle
Es war 2010 in Vancouver. Knapp vier Wochen weilte die DESG-Delegation um Präsident Gerd Heinze bei den Winterspielen in Kanada – und hinterher wollten die zuhause wissen, was man so alles gesehen hatte. Berge, Meer, Sehenswürdigkeiten, Museen, andere Sportarten…? Gerd Heinze, dessen Amtsperiode an der Spitzte der DESG am 1. Juni vorzeitig endet, machte ein nachdenkliches Gesicht. Und erinnerte sich nur an einen halben freien Tag, der den Chef der deutschen Eisschnellläufer nach Whistler führte. Die Skisprungschanzen wurden kurz inspiziert, das Olympische Dorf der Nordischen, Alpinen, Rodler und Bobfahrer. Dann wurde es knapp für den letzten Bus zurück. Sonst nichts. Ständige Meetings mit den ISU-Verantwortlichen, der DOSB-Vertretung. Alle zwei Tage ein „jour fix“. Kontakt zu „seinen“ Athleten, bei den Entscheidungen vor Ort. Pressetermine, Interviews. Ob Sportler, Mediziner, Physio, Materialchef oder Pressesprecher: alle fragten ihren „Präsi“, der immer zuhörte, um Rat. Das Amt, ehrenhalber übrigens, glich einem Nonstop-Dasein.

Der Olympiastützpunkt Bayern sucht gemeinsam mit der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft zum 01.07.2016 für die Betreuung von Bundes- und Landeskadersportlern am Bundesstützpunkt Inzell eine/einen OSP-Trainer/in Eisschnelllauf. Details finden Sie im Bereich Stellenausschreibungen.

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