Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Sportdirektor/-in Eisschnelllauf / Short Track.

Bewerber/-innen schicken ihre Bewerbungsunterlagen bis 15.06.2018 elektronisch per E-Mail an info[at]desg.de

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

Moritz AthletensprecherMoritz Geisreiter ist neuer Athletensprecher. Foto: DESGphoto/L.Hagen„Ich hoffe, dass er dem Eisschnelllaufen erhalten bleibt, in welcher Form auch immer“, hatte sich DESG-Präsidentin Stefanie Teeuwen zum Karriere-Ende von Moritz Geisreiter geäußert. Das war im März, nach dem letzten Saison-Weltcup, dem finalen Auftritt des großgewachsenen Inzellers auf dem schellen Parkett (Platz 6 über 5000 m). Ende Mai meldete sich der 30-Jährige, Neunter bei den Olympischen Spielen über 5000 m, zurück. Moritz wird Athletensprecher der deutschen Eischnellläufer, von den Bundeskader-Athleten gewählt.

KufenflitzerAuch in der kommenden Saison Hoffnungsträger. Nico Ihle, Claudia Pechstein. Foto: Archiv„Startschuss“ nannten die Teilnehmer die Ergebnisse der Klausurtagung der DESG. Nach einer Saison mit vielen Herausforderungen, gipfelnd in personellen Veränderungen.

Zunächst erfolgte eine Auswertung des olympischen Winters unter Beteiligung des Instituts für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT). Im Anschluss verständigten sich die Vertreter der Trainerkommission, der Bundesstützpunkte und des Präsidiums, gemeinsam auf untenstehende Eckpfeiler in der weiteren Ausrichtung des Verbandes. Ziel ist es, den Forderungen der Leistungssportreform nach Modernisierung und Professionalisierung der Verbände Rechnung zu tragen und die 2014 begonnene Neuausrichtung weiter zu forcieren.

Bente Wasser2Bente Kraus: Aqua-Training, eine der wichtigsten Reha-Maßnahmen.
Foto: Bente Kraus privat
„Ja natürlich. Definitiv. Und ich merke, dass die Freude auch wieder zurückkommt.“ Die Antwort von Bente Kraus auf die provokante Frage „Sind Sie noch eine Eisschnellläuferin?“ macht deutlich: die 29-Jährige ist nach extremen Knie-Problemen auf einem guten Weg zurück, die Entwicklungen in der Reha zeigen, dass es für die Berlinerin voran geht.

Ehrung BuPoAbschlussfeier in Bad Endorf. V.l.n.r. Christian Breuer, Stefanie Teeuwen, Michelle Uhrig, Judith Dannhauer, Bianca Walter und Hubert Graf. Foto: privatDanke, Bundespolizei. Unter diesen Titel könnte man die Abschluss-Veranstaltung in Bad Endorf stellen, als 22 Sportler geehrt wurden, die im vergangenen Winter Erfolge feierten. Darunter „Gold-Kinder“ wie Rodlerin Natalie Geisenberger, Teilnehmer der Young Games und der Spiele im südkoreanischen PyeongChang. Alfons Aigner, Präsident der Bundespolizeiakademie, sprach von einer „großen Familie“. Staatssekretär Hans-Georg Engelke nannte die duale Ausbildung – Spitzensportler und Bundespolizist - einen Erfolgsfall. Wie wahr: 44 Medaillen sammelten die Athleten „mit Blaulicht“. Übrigens setzen 80 Prozent nach dem Karriere-Ende den Polizeidienst fort.

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