Halle TomazowGanz neu: Die Halle in Tomaszow.
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“Wenn das Eis schnell ist, motiviert das jeden Sportler”, weiß Daan Rottier, der die deutschen Eisschnellläufer auch beim dritten Weltcup in Polen betreut. Aber noch sind die Bedingungen in Tomaszow Mazowiecki nicht so optimal. Die Feuchtigkeit von draußen zieht nach Innen und erschwert das Skaten für alle. “Aber die Athleten sind gut drauf und wir hoffen auf Fortschritte” berichtet der Niederländer aus dem deutschen Quartier.

Die DESG Kaderkriterien 2018/19 sind ab sofort auf unserer Homepage veröffentlicht und stehen im Bereich "Downloads / Leistungskriterien" (link) zum Download bereit!

Junioren Weltcup TomazowJunioren Weltcup Tomaszow. Foto: Team„Sehr positive Ergebnisse, aber auch einige Enttäuschungen“, mit diesen Worten umriss Erik Bouwman, als Bundestrainer für den Perspektivkader verantwortlich, den Auftakt zum Junioren-Weltcup. Der DESG-Nachwuchs war im polnischen Tomaszow mit zwei Silbermedaillen in den Winter 2018/19 in den Winter gestartet.

Crimmitschau gr BandPreisverleihung in Halle a. d. Saale
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Die Eisschnelllauf-Abteilungen des Crimmitschauer Polizeisportvereins und des Eislauf-Vereins Dresden wurden in diesem Jahr mit dem „Grünen Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ ausgezeichnet.

Der bedeutendste Preis der leistungssportlichen Nachwuchsförderung wird seit 1986 jährlich vom Deutschen Olympische Sportbund (DOSB) und der Commerzbank verliehen. Die Auszeichnung ist mit einer Förderprämie von 5.000 Euro dotiert.

"In ihrer täglichen Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen begleiten die meist ehrenamtlich tätigen Trainerinnen und Trainer sowie Betreuerinnen und Betreuer in den Vereinen Nachwuchstalente auf ihrem sportlichen Weg und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. […] Das Engagement der Vereine ist für unsere Gesellschaft von besonderer Bedeutung und verdient höchste Wertschätzung", so Veronika Rücker, DOSB-Vorstandsvorsitzende und Jury-Mitglied.

TeamsprintNico Ihle, Hendrik Dombek und Joel Dufter im Teamsprint. BildschirmfotoDaan Rottier brachte die Wind-Lotterie von Tomakomai auf folgenden Punkt: “So eine Freiluftbahn war für viele etwas Neues, aber nicht immer der/die Beste hat gewonnen.” Vor allem der Wind machte den Weltcup-Startern zu schaffen und sorgte für ungleiche Bedingungen. Beispiel 5000 m der Herren. Bart Swings (Belgien), ganz zu Beginn gestartet, siegte. Ein Überflieger wie Ted-Jan Bloemen (Kanada), der in Calgary Superbedingungen gewohnt ist, erhielt die Rote Laterne. Patrick Beckert wurde Achter über 5000 m und postete spontan auf Facebook: “Solides Rennen unter diesen Bedingungen abgeliefert (Wind und Regen).” Im letzten Paar kämpfte Felix Maly gegen die Naturgewalten, für Daan Rottier eine “starke Leistung” (6. In der B-Gruppe). Bei den 3000 m der Damen sicherte sich Claudia Pechstein als Neunte, mit einer guten Zeit, den Platz in der A-Gruppe für das 5000-m-Rennen beim nächsten Weltcup in Polen. Und bestätigte im Massenlauf mit couragierten Aktionen ihre absolute Fitness, wie Rottier betont. Ihm fiel aber auch die ansteigende Form von Roxanne Dufter auf.

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