Der kommende Eisschnelllauf-Winter bringt für die DESG ein echtes Heimspiel. Vom 7. bis 10. Februar veranstaltet Inzell die Weltmeisterschaften auf den Einzelstrecken, das Highlight in der nacholympischen Saison. Eine weitere Kufen-Gala findet dagegen nicht statt. Der ursprünglich für Berlin vorgesehene Weltcup Anfang Dezember wurde beim ISU-Kongress an Polen vergeben. Die vom Weltverband zunächst avisierte Übernahme der Produktionskosten des internationalen TV-Signals, Prämisse für die Durchführung des Events im Sportforum, konnte letztendlich nicht bestätigt werden. Die nächsten Eisschnelllauf-Top-Ereignisse in Deutschland aber sind absehbar. Die ISU bat den deutschen Verband, sich für Weltcups in den beiden darauffolgenden Wintern 2019/2020 resp. 2020/2021 zu bewerben. Und die DESG ist bemüht, möglichst jede Saison ISU-Events in Deutschland auszurichten.

Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Teamassistent/in (m/w) in Teilzeit (20 Stunden/Woche).

Bewerber/-innen schicken ihre Bewerbungsunterlagen bis 05.07.2018 elektronisch per E-Mail an stefanie.van.eck[at]desg.de

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

Sevilla 2018DESG-Delegation in Sevilla 2018. Samuel Schwarz, Stefanie Teeuwen, Uwe Rietzke, Hubert Graf. Foto: DESGDer 57. ISU-Kongress in Sevilla stellte die Weichen für Änderungen im Eisschnelllauf-Regelwerk - und sorgte auch für wichtige Personalrochaden. Der DESG, vertreten durch eine Delegation um Präsidentin Stefanie Teeuwen, ging es darum, im Weltverband Präsenz zu zeigen und auf deutsche Themen hinzuweisen.

Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Sportdirektor/-in Eisschnelllauf / Short Track.

Bewerber/-innen schicken ihre Bewerbungsunterlagen bis 15.06.2018 elektronisch per E-Mail an info[at]desg.de

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

Moritz AthletensprecherMoritz Geisreiter ist neuer Athletensprecher. Foto: DESGphoto/L.Hagen„Ich hoffe, dass er dem Eisschnelllaufen erhalten bleibt, in welcher Form auch immer“, hatte sich DESG-Präsidentin Stefanie Teeuwen zum Karriere-Ende von Moritz Geisreiter geäußert. Das war im März, nach dem letzten Saison-Weltcup, dem finalen Auftritt des großgewachsenen Inzellers auf dem schellen Parkett (Platz 6 über 5000 m). Ende Mai meldete sich der 30-Jährige, Neunter bei den Olympischen Spielen über 5000 m, zurück. Moritz wird Athletensprecher der deutschen Eischnellläufer, von den Bundeskader-Athleten gewählt.

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