Nico Training 2Nico Ihle: Voll motiviert. Foto: Nico Ihle„Riesen-Motivation“, ist der Begriff, der hängen bleibt, wenn man im sächsischen Sommer mit Nico Ihle (32) geredet hat. Der erfolgreiche Sprinter spricht auch Sätze wie „Ich fühle, da geht noch was“ oder „Das wird spannend, ich freue mich schon auf die neue Saison“ aus. Das ist typisch Nico, dessen Zukunft auf dem schnellen Eis manche nach nicht ganz berauschenden Olympia-Resultaten (jeweils Platz 8 über 500 und 1000 m) in Frage gestellt hatten. Das Gegenteil ist der Fall. „Die WM in Inzell (Anm. 7. bis 10. Februar 2019) ist ein großes Ziel. Und auch die anschließende Saison scheint interessant.“

IMG 2685 Stefanie Teeuwen und Kojiro Naruo, Senior Manager Sports Promotion/Mizuno. Foto: DESGDie japanische Multisport Marke Mizuno und die Deutsche Eisschnelllauf Gemeinschaft e.V. (DESG) setzen ihre Partnerschaftbis 2022 fort. Seit nun mehr über 28Jahren bilden Mizuno und die DESG eine Partnerschaft im Eisschnelllaufen und unterzeichneten im Juni einen 4-Jahres-Vertrag.

Frau und Herr PflugGestatten: Frau und Herr Pflug. Foto: Heike KrausWir gratulieren Bente (Kraus) und Jonas Pflug.

Peter Kühn,

der langjähriger Obmann Eisschnelllauf und Short Track,  ist am 9.6.2018 plötzlich und unerwartet verstorben.

Wir, die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft, verlieren mit Peter Kühn einen Sportfunktionär und Trainer, der die Sportart wie kein anderer prägte.

In seiner jahrzehntelangen Tätigkeit hat er die Geschicke seiner Sportart erfolgreich geleitet und sich damit große Verdienste erworben.

Bibi und AnnaNeuer Bundestrainer für Bibi und Anna... Foto: ArchivIm deutschen Short Track wird wieder internationales Know-How genutzt. Am 18. Juni präsentierte die DESG den Briten Stuart Horsepool (56) seinen Kurvenflitzern am Bundesstützpunkt Dresden als neuen Bundestrainer. Geboren in Nottingham, nahm Stuart Horsepool in seiner aktiven ST-Zeit (1972 bis 1992) an zwölf Weltmeisterschaften teil und gewann Silber- und Bronzemedaillen. 1988 und 1992 qualifizierte er sich für das britische Olympiateam. Mit 30 Jahren beendete er seine aktive Karriere und wechselte ins Trainergeschäft. Er war maßgeblich am Aufbau der Short Track Leistungssportstrukturen in Großbritannien beteiligt und führte als Cheftrainer Elise Christie in die Weltspitze. Auch das englische Männer-Staffelteam brachte Stuart Horsepool in die Erfolgsspur. Zuletzt entwickelte er Short Track Strukturen in Lettland und coachte die lettischen Olympia-Skater.

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