what_happened_JennyAbhaken, weitermachen. Jenny Wolf und Helge Jasch. Foto: DESG-PresseAuf Platz 2 vor dem letzten Rennen, weitere 1:19 Minuten später (nur) Achte. Aber Jenny Wolf vermochte schnell mit der ersten Enttäuschung nach der Endabrechnung bei der Sprint-WM in Heerenveen fertig zu werden.

Nchstes_Mal_DennyDenny Ihle blickt nach vorne. Foto: DESG-PresseWenn Thialf brodelt, dann ist viel passiert. Zum Beispiel bei den 500 m der Herren vor ausverkaufter Kulisse. Erst pulverisierte der Sprint-Weltmeister Kyou-Hyuk Lee den Bahnrekord: 34,77 Sekunden – bye-bye Mister Wotherspoon, seit drei Jahren mit 34,81 notiert.

JudithJudith Hesse hofft auf Rang 10. Foto: DESG-PresseHauchdünn bleibt die Ausgangsposition vor den abschließenden 1000 m bei den Frauen. Jenny Wolf gewann erneut ihre 500 m, in 38,33 Sekunden, aber die Ränge – hinter der in Bestform antretenden Christine Nesbitt – werden erst beim Finale der besten 24 über 1000 m vergeben.

Helge_arbeitetTeamleader Helge Jasch analysiert. Foto: DESG-PresseEr kam nach den 1000 Metern, frisch geduscht, aber noch „ziemlich platt“, im   Laufschritt zur letzten Interviewrunde. Nico Ihle betreibt auch forsche Öffentlichkeitsarbeit und durfte sich, angekommen in der Weltelite, durchaus feiern lassen.

Jenny_gespanntJenny Wolf, die Anzeigetafel fest im Blick. Foto: DESG-Presse„Klasse, diese 1000 Meter. Ich hatte es insgeheim gehofft, dass sich das Training von zuletzt auszahlt“, die etwas überraschte Reaktion von Bundestrainer Thomas Schubert auf Part II von Jenny Wolf bei der Sprint-WM in Holland. Die wenig geliebte zweite Strecke sah die Berlinerin lange auf Position 1 des Rankings, am Ende bedeuteten 1:17.37 Minuten Rang 5 in der Streckenwertung und Platz 2 im Gesamt-Klassement.

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