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Ehemalige Deutsche Meisterin Bente Pflug wird neue Koordinatorin des Ideen- und Kummerkastens der DESG

31. 07. 2020

Der Neustart der DESG nimmt weitere Konturen an. Bente Pflug (ehemals Kraus), Deutsche Meisterin 2017 über 3.000 Meter, betreut vom 1. August 2020 an den vom kommissarischen Präsidenten Matthias Große ins Leben gerufenen Ideen- und Kummerkasten (IKK). Damit kehrt die 31-Jährige 18 Monate nach ihrem Rücktritt vom Leistungssport in ehrenamtlicher Funktion zum Verband zurück und unterstützt den Neuanfang der DESG. „Als Koordinatorin des IKK möchte ich den Sportler*Innen, Eltern und allen Eislaufinteressierten ein offenes Ohr bieten und mich gemeinsam mit dem Präsidenten bestmöglich um die vorgetragenen Ideen, Sorgen und Nöte kümmern“, erläutert die ehemalige DESG-Spitzenathletin.

 

Der vor einem Monat installierte Ideen- und Kummerkasten ( ) erfreut sich eines großen Zuspruchs und wird von den aktuellen Shorttrack- und Eisschnelllaufathlet*Innen derzeit genauso rege genutzt wie von Trainer*Innen, Betreuer*Innen und Eltern engagierter Nachwuchsläufer*Innen. „Jedes Anliegen ist für die DESG ein wichtiges Element auf dem Weg der Transparenz und Neuausrichtung. Daher benötigen wir unbedingt eine strukturierte Bearbeitung aller Ideen und Kummerkasteneinträge“, erklärt Matthias Große. „Um die Sorgen, Wünsche und Anregungen zeitnah und sachgemäß bearbeiten zu können, bedarf es einer vertrauensvollen Betreuung. Deshalb freue ich mich sehr, dass Bente sich bereit erklärt hat, diese Aufgabe an meiner Seite wahrzunehmen“, so der kommissarische Präsident weiter.

 

Bente Pflug, Olympiateilnehmerin von 2014, wird als Koordinatorin des IKK sicherlich viel Engagement an den Tag legen, wie ihre emotionalen Worte zum Start der neuen Tätigkeit unterstreichen: „Ich bin knapp 20 Jahre für die DESG auf dem Eis unterwegs gewesen und habe in meiner Karriere viele Hochs und Tiefs miterlebt. Anfang 2019 endete meine Karriere nach einer Verletzung aufgrund von unschönen Diskrepanzen mit dem Verband viel früher als ich es selber geplant hatte. In den Jahren zuvor – ab ca. 2014 – herrschte viel Unruhe in der Führung der DESG, was leider nur selten vor uns Athleten zu verbergen war. Das empfand ich als Leistungssportlerin immer störend, weil somit häufig der Fokus auf das Wesentliche verloren ging und man nebenher vieles selber regeln musste. Trotz allem gab es in meinen zwei Jahrzehnten auf dem Eis auch viele schöne Momente, sodass ich jetzt gerne etwas zurückgeben möchte. Deshalb hoffe ich, nun einen kleinen Beitrag leisten zu können, dass unser toller Sport am Leben bleibt. Dafür müssen wir alle zusammenhalten. Das ist es, was jetzt alle begreifen müssen. Dafür sollte BITTE jeder von uns die persönlichen Kleinkriege beiseiteschieben. Auch ich tue das!!! Weil es mir um unseren Sport und die Athleten*Innen geht. Deshalb freue ich mich auch auf das, was vor mir liegt.“

 

Rückfragen bitte an: , Daniel Gäsche, mobil: 0176 1610 1000

 
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