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Stellungnahme

09. 05. 2021

Stellungnahme von DESG-Präsident Matthias Große zu den anonymen Angriffen auf DOSB-Präsident Alfons Hörmann


„Wir leben unter einem Dach mit Denunzianten. Das ist die bittere Wahrheit, wenn wir auf den gelebten Alltag in Deutschland schauen. Um es ganz deutlich zu sagen: Ich hasse Denunzianten. Mir sind Menschen, die aus niederen, persönlichen Motiven andere anzeigen, öffentlich brandmarken und vorverurteilen, zutiefst zu wider.


Das gilt für solche, die Lieschen Müller anschwärzen, weil sie in Zeiten der Pandemie zwei Enkel zu Besuch hatte, obwohl laut Regierung nur einer erlaubt war, genauso wie für jene, die angesehene Persönlichkeiten öffentlich attackieren, um deren Ansehen aus niederen Instinkten in den Schmutz zu ziehen.


Besonders schäbig und geradezu unerträglich wird es dann, wenn es sich bei den Denunzianten um feige Heckenschützen handelt, die sich nicht zu erkennen geben und ihre Anschuldigungen nicht durch Fakten und Beweise unterlegen können.
Dass unsere Medien sich solcher anonymen Vorwürfe bedienen und auf diese Art jemand gezwungen wird, sich zu rechtfertigen, obwohl er nicht einmal weiß, von wem er angegriffen wird, führt uns allen die Verwahrlosung der Sitten hierzulande vor Augen. Um das zu erkennen, muss man sie allerdings auch geöffnet halten.


Jüngstes Opfer eines solchen Hinterhalts ist DOSB-Präsident Alfons Hörmann geworden. Die DESG unter meiner Führung hat den Spitzenfunktionär des deutschen Sports stets als verlässlichen Partner mit klarer Kante erlebt. Souverän im Auftreten, verbindlich in den Absprachen. Eine solch geradlinige, erfolgreiche Führungspersönlichkeit anonym zu diskreditieren ist charakterlos und sagt am Ende viel mehr über den aus, der den Stein ins Rollen gebracht hat, als über den, der die Lawine nun stoppen muss.“


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Daniel Gäsche, 0176 / 1610 1000,