Ripper geht in Ruhestand
Geschrieben von: DESG Presse   
Montag, den 14. April 2014 um 13:15 Uhr

 

Helmut Ripper, Kampfrichter in der DESG, hat seine Ämter niedergelegt: „33 Jahre Eisschnelllauf müssen reichen!“ Seinen letzten Einsatz hatte der Inzeller bei der Allround-WM in Heerenveen, bei der er als einziger deutscher Vertreter (außer dem ZDF) vor Ort war. „Mir hat meine ehrenamtliche Tätigkeit immer Spaß gemacht, obwohl in den letzten Jahren die Arbeitsbelastung enorm zunahm und kaum mehr Zeit für Persönliches zur Verfügung stand.“

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Schlusspunkt der ST-Junioren
Geschrieben von: DESG Presse   
Donnerstag, den 27. März 2014 um 13:31 Uhr

EM ST Junioren 2014Short Track Junioren: Schlusspunkt in Sofia. Foto: SLICDas Saisonfinale der Short Track-Junioren ging in Sofia über die Bühne: beim Europa Cup Finale setzten für die DESG 13 qualifizierte Nachwuchssportler in den Altersklassen Novice bis Junioren A bei einem Mehrkampf über je drei Strecken den Schlusspunkt unter den Winter 2013/14. Und zwar mit Nachdruck.

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Deutsche feiern mit beim Oranje-Fest
Geschrieben von: DESG Presse   
Sonntag, den 16. März 2014 um 19:32 Uhr

Jenny TschüssJenny sagt Tot ziens! Foto: Neeke WassenberghWer hätte das gedacht. Das Weltcup-Finale wurde erwartungsgemäß zu einer Oranje-Gala, aber feiern ließen sich eben auch die deutschen Eisschnellläufer. Und das nur eine Woche nach dem gelungenen Inzeller Heimspiel. Jenny Wolf verabschiedete sich mit Rang 2 über 500 m. Patrick Beckert sicherte sich als Vierter (5000 m) den zweiten Rang in der Gesamtwertung der langen Strecken. Nico Ihle wiederholte seinen starken 4. Rang vom Vortag. Auch dank der TV-Präsenz (an diesem Wochenende der ARD) kamen Bilder jubelnder deutscher Skater in die heimischen Stuben. Dort hatte man während Olympia vor allem Notstandsmeldungen zum Zustand der Szene erhalten.

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Mon Dieu, Montréal
Geschrieben von: DESG Presse   
Montag, den 17. März 2014 um 18:43 Uhr

DM OberstdorfGlückliche Siegerinnen in Oberstdorf. Foto: Stefan HörmannGo West entpuppte sich für die deutschen Shorttracker am Ende einer überlangen Saison als Muster ohne großen Wert. In Montréal, wo einmal mehr Koreaner und Chinesen ihre Vormachtstellung untermauerten und sich der kanadische Olympia-Pechvogel Charles Hamelin zumindest ein bisschen schadlos hielt (Weltmeister über 1500 m), gab es für die vierköpfige Delegation der DESG nichts zu erben. Coach Miroslav Boyadzhiev konstatierte bitter, dass die Akkus seiner Läufer – nach Trainerwechsel und Umstrukturierung - leer waren. Anna Seidel, Julia Riedel, Robert Seifert und Paul Herrmann – bei seinem letzten Start – fehlten häufig nur Wimpernschläge für die nächste Runde. Am Ende aber stand vor allem Frust. Teamleader Matthias Kulik: „In einem Winter mit mehr Downs als Ups war dies ein Tief. Wir müssen jetzt einen dicken Schlussstrich ziehen und im Hinblick auf die nächste Saison den Neubeginn einleiten.“

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Nico als Kurventurbo
Geschrieben von: DESG Presse   
Samstag, den 15. März 2014 um 18:56 Uhr

Nico lächeltNico kommt aus dem Lächeln nicht mehr raus... Foto: DESG-PresseARD-Reporter Stefan Hänsel gebührt das Copyright: „Grinsebär aus Chemnitz“ titulierte er DESG-Sprinter Nico Ihle. Und auch beim Weltcupfinale hatte der 28-Jährige wieder Grund zum Strahlen. Platz 4 in 35,08 Sekunden in der Höhle des Löwen, in Heerenveen, wo sich vier niederländische Eis-Derwische (Ronald Mulder gewann vor Jan Smeekens) unter den sieben schnellsten Kufenturbos der Welt platzierten. Nach den Rängen 2 und 3 in Inzell jetzt wieder mittendrin bei den Besten. Nico hat sich auf dem höchsten Niveau endgültig fest gebissen. „Man weiß, dass man dazugehört. Und der vierte Rang lässt für morgen (Anm.: sein letztes 500-m-Rennen des Winters) hoffen.“ Das leichte Ziehen im Oberschenkel, das einen Start am Freitag über 1000 m verhindert hatte, blendet Ihle dann wieder aus: „Ich stehe am Start, schalte den Kopf aus und laufe los.“ Übrigens: Ein kleine Aufbesserung der Weltcup-Prämien könnte sich für die Reisekasse lohnen. Nächste Woche geht es mit Ehefrau Anni und Töchterchen Emma in die – lange verschobenen – Flitterwochen nach Mexiko.

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