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Geschrieben von: DESG Presse
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Freitag, den 08. März 2013 um 21:20 Uhr |
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Jenny Wolf - von Erfurt nach Heerenveen aufs oberste Treppchen. Foto: DESG-PresseDer Lauf war perfekt, den Angang (10,35 Sekunden) endlich wie schon über die ganze Saison erhofft: und dann stand Jenny Wolf wieder auf dem höchsten Podest. Ausgerechnet beim Weltcupfinale in Heerenveen eroberte die Berlinerin ihr 61. Podium über 500 m.. In starken 37,77 Sekunden, als direkte Laufsiegerin gegen die zuletzt fast unschlagbare koreanische Weltrekordlerin Sang-Hwa Lee. Jenny jubelte ins Publikum. Ein Stein fiel der 34-Jährigen vom Herzen. „Yes I can.“ Und das zwei Wochen vor den WM-Titelkämpfen in Sotschi. Teamleader Helge Jasch wusste warum: „Sie hat alles richtig gemacht. Und wenn ihr kein Fehler unterläuft, gewinnt Jenny auch.“ Aber welcher Drive nach Monaten des Zweifels... Skeptiker hatten schon hinterfragt, warum sich die „Wölfin“ das überhaupt noch antue. Doch am guten zweiten Tag in Erfurt hatte man die Sprinterin entspannt erlebt. Sie wisse nun, wo die entscheidenden Hundertstelsekunden liegen. „Das gibt mir Sicherheit.“
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Shorttrack wie der Flug des Phönix… |
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Geschrieben von: DESG Presse
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Freitag, den 08. März 2013 um 16:45 Uhr |
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Robert Seifert: Saisonziele bereits in Berlin fixiert. Foto: DESG-PresseDavid Copperfield und Joe Cocker zogen die Fans in der 2002 errichteten „Fönix Arena“ von Debrecen in ihren Bann, jetzt wollen die weltbesten Short Tacker eins draufsetzen. Mit packenden Rennen bei den Weltmeisterschaften, bis Sonntag das sportliche Spektakel in der Stadt der Studenten. Die vier deutschen Athleten zeigten, trotz langer Anreise, dass sie zum Saison-Highlight in Höchstform sind. Tina Grassow erreichte über 1500 m das Semifinale, an dem Bianca Walter in ihrem extrem schnellen Lauf knapp gescheitert war. Doch das ist erst der Anfang. Am Samstag geht es über 500, am letzten Tag über 1000 m. Paul Herrmann erreichte ebenfalls die Vorschlussrunde. „Mehr habe ich im Moment nicht drauf“, so der 27-jährige Dresdner ganz ehrlich. Und verfolgte ziemlich frustriert das Finale, übrigens gänzlich ohne europäische Beteiligung. Fünf Runden lang war Paul durchaus „bei der Musik“, dann kam „der Mann mit dem Hammer. Aber nicht zum ersten Mal in dieser Saison. Nicht, dass ich unfit wäre, aber es reicht nicht zu mehr“, hinterfragt er seine Leistung in Extremis. „Ich kann plötzlich nichts entgegensetzen, bin so blau, dass ich meine Technik nicht umsetzen kann.“ Paul Herrmann hofft nicht nur auf den Rest der WM, sondern die präzise Analyse nach der Saison, den Neuaufbau im Hinblick auf die olympische Saison, das große Ziel der deutschen ST-Fraktion.
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Rationell nicht zu erklären |
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Geschrieben von: DESG Presse
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Donnerstag, den 07. März 2013 um 11:00 Uhr |
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Tina Grassow in Aktion. Foto: Thomas EisenhuthWenn sich Tina Grassow in diesen Tagen der Short Track-WM (8. bis 10. März) von Debrecen eine Verschnaufpause gönnt, dürften manche Gedanken zurückschweifen: „Was mache ich eigentlich hier, wie konnte das gut gehen?“ Zusammen mit Bianca Walter bildet die 24-jährige Dresdnerin das deutsche Damen-Team beim Highlight des Jahres. Dabei hatte sie vier Jahre lang gar keinen Leistungssport mehr betrieben – und war erst im letzten Herbst wieder eingestiegen. Um sich nun mit den Weltbesten zu messen. Eine Story…
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Geschrieben von: DESG Presse
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Freitag, den 08. März 2013 um 15:24 Uhr |
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Am Abend startet die deutsche Delegation ohne Nico Ihle ins Weltcupfinale in Heerenveen. Der Chemnitzer setzt wegen einer Adduktorenreizung lieber aus und bereitet sich auf die Einzelstrecken-WM in Sotschi vor. Damit endet der Weltcup an gleicher Stelle wo er im November 2012 begann – im Schaatser-Mekka von Thialf, wo sich die Punktbesten für ihre überragende Saison feiern lassen können. Das deutsche Damenteam sicherte sich zuletzt in Erfurt die Teilnahme am Team Pursuit, wo die vier besten Mannschaften zum Showdown antreten.
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Mannheim meldet sich zurück |
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Geschrieben von: DESG Presse
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Dienstag, den 05. März 2013 um 15:30 Uhr |
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DM - Podium B-Juniorinnen40 Jahre Eissportverband Baden-Württemberg, 75-jähriges Jubiläum des Mannheimer ERC – zu diesen feierlichen Rahmenbedingungen passte auch der Sport bei den deutschen Titelkämpfen der Shorttrack-Junioren am letzten Wochenende. 84 Starter legten sich im Eissportzentrum Herzogenried in die Kurven. Die Teilnahme aller JWM-Cracks um Elisabeth Witt und Christoph Schubert sorgte für ein hohes Niveau auf schnellem Eis. Vertreten waren sämtliche ST-Hochburgen wie Dresden, Rostock, München, Oberstdorf und Inzell. Für die heimischen MERC-Athleten blieben nicht nur Brosamen übrig.
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